Plastikfrei(eres) Leben mit Hilfe von Apps? So kann´s gehen!

Jeder von uns nutzt eine Vielzahl von Apps. Sie können unglaublich viel Zeit sparen oder helfen Ziele zu erreichen oder sich zu motivieren diese zu erreichen.  Nachdem unser Manta-Mantra lautet, dass jede:r Einzelne einen Einfluss auf das Große und Ganze hat und das Konsumverhalten jeder:s Einzelnen auf längere Zeit gesehen enorm viel Plastik sparen kann, möchten wir euch heute drei Apps vorstellen, mit welchen es spielerisch leicht wird sich ein bisschen an die eigene Nase zu fassen und kleine Optimierungen im Alltag in Bezug auf den Plastikverbrauch vorzunehmen.

Tipps zur Plastik Vermeidung
My little Plastic Footprint

Wahrscheinlich habt ihr alle schon vom Carbon Foot Print gehört? Jetzt kann man mithilfe von der App „My Little Plastic Footprint“ auch tatsächlich den Plastic Mass Index (PMI) – euren „Plastikabdruck“ ausrechnen und es werden euch zusätzlich Alternativen zu den gewöhnlichen Plastikprodukten angezeigt. Wenn euch das Thema rund um nachhaltigere Gestaltung des Alltags wichtig ist, ihr euch aber (noch) nicht so gut auskennt, euch keine Alternativen einfallen oder keinen Start findet – die App kann euch großartig unterstützen!

My Plastic Diet App

Alternativ dazu gibt es auch die Plastic Diet App, die euch hilft abzuschätzen wie viele CO2 Emissionen ihr durch die Plastikreduktion in eurem Alltag erreichen könnt. Die App vergleicht außerdem den „reduzierten“ CO2 Betrag mit dem Betrag, welcher von einzelnen Ländern jährlich produziert wird. Ein sehr befriedigendes Gefühl hier mal ein bisschen seinen Konsum zu überwachen und zu sehen, was man mit kleinen Veränderungen schon bezwecken kann!

Plastikfreies Leben
Replace Plastic App
Plastik Fasten

Last but not least – Replace Plastic App – gegen Plastik in Verpackungen. Mit dieser App besteht die Möglichkeit, die Barcodes von Produkten einzuscannen und dadurch dem Hersteller mitzuteilen, dass du dir weniger Plastik in den Produkten wünschst. Das Feedback wird dann an den Hersteller weitergeleitet. Unternehmen werden dadurch direkt informiert, falls Kunden sich weniger Plastikverpackungen wünschen oder unzufrieden sind. Außerdem schlägt es auch direkte Alternativen für Produkte mit weniger Plastikverpackung vor.

Hinter der App steht der gemeinnützige Verein Küste gegen Plastik, nach eigener Beschreibung „Küstenmenschen, die nicht mehr hinnehmen, dass ihnen der Plastikmüll am Meer buchstäblich vor die Füße fällt.“ Mehr Infos wie die App funktioniert, findet ihr hier.

Es gibt natürlich viele andere Apps und auch ganz andere Herangehensweisen an das Thema, wichtig in unseren Augen ist vor allem: Einfach machen. Starten. Anfangen! Wenn ein plastikfrei(eres) Leben erstmal zur Routine wird, fordert es keine:n mehr großartig heraus und man merkt relativ schnell, dass die Frequenz den Plastikmüll zu leeren deutlich geringer wird. Und das ist nicht nur ein großartiges Gefühl, sondern hilft bei der ganzen Thematik weiter, wenn möglichst viele Menschen anfangen umzudenken. Denn: Plastik vergeht nicht und je weniger wir verbrauchen, desto besser ist es. Klingt so einfach und trotzdem sind wir alle noch ganz am Anfang.

#yourimpactmatters

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